Die Kölner Fußballreihe TORWORT ist wieder einmal in der Kölner Hammond Bar zu Gast. Am 20. Mai wird mit einer eigenen WM-Lesung der diesjährige WM-Sommer eröffnet. Stargast des Abends:Fußball-Legende Wolfgang Weber, Torschütze im WM-Finale 1966. Neben dem wie immer launigen TORWORT-Programm haben sich die TORWORT-Macher diesmal etwas ganz Besonderes ausgedacht. Gemeinsam mit der Hammond Bar werden alle TORWORT-Fans aufgerufen eine Kurzgeschichte (maximal 550 Wörter) zu ihrem ganz persönlichen WM-Erlebnis aufzuschreiben und bis zum 10. Mai per E-Mail an tor@torwort.de zu schicken. Die drei besten Geschichten werden dann auf der TORWORT-Bühne von den Gewinnern selbst vorgetragen. Außerdem werden sie während der WM von Campus-Radioprogramm gesendet.
„Egal ob es um Klaus Fischers Fallrückzieher 1982 geht oder um die wunderschöne Frau, die man 2006 beim Public Viewing entdeckt und nie wieder gesehen hat– wichtig ist, dass eine WM in der Geschichte auftaucht. Wir freuen uns jedenfalls riesig auf die Geschichten und sind ganz heiß darauf sie zu lesen,“ so Sascha Theisen, Erfinder der TORWORT-Lesungen.
Erneut scheint also klar: Die TORWORT-Freunde dürfen sich wieder auf zahlreiche Fußball-Anekdoten freuen, die so noch in keiner Zeitung standen. Denn natürlich wird das Programm der Lesung durch weitere Beiträge illustrer Gäste sowie des regulären TORWORT-Teams rund um Sascha Theisen und dessen Partner DJ Schnuphase aka Peter Schmitz abgerundet.
Der Eintritt beträgt 9,- Euro, Besucher im Trikot zahlen nur 8,- Euro. Anpfiff ist 20 Uhr.
Die Fakten
TORWORT-Lesung in der Hammond Bar
am Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 20.00 Uhr in der Hammond Bar, Südstadt-Köln, Metzer Straße 25
Neben herausragenden Fußballfesten mit unserer Fortuna gab es in diesem noch jungen Jahr schon ein weiteres Highlight in der deutschen Fußballszene. Etwas für den Connaisseur… Aber lest selbst, erst hier, dann im Buch.
NACH VORNE!
Das Fußball-Buch „Nach Vorne!“ erzählt von Panini-Dealern, betrunkenen Vorstoppern und grätschenden Vereinsmaskottchen
NACH VORNE! Manchmal sind es die kurzen Sätze im Fußball, denen nichts hinzufügen ist. Ob als D-Jugendlicher auf dem dörflichen Aschenplatz, gebrüllt vom Jugendtrainer, oder Jahre später auf den Rängen im Stadion selbst, diesmal raus gepustet vom Sitznachbarn: „NACH VORNE!“ passt immer. Ein neues famoses Fußball-Buch heißt genau so und ist so vielseitig wie der Fußball selbst. „Nach Vorne!“ ist der Titel des Buches, das niemanden kalt lassen kann, der den Fußball liebt oder jemanden kennt, der ihn liebt. Sascha Theisen, der Macher der Fußball-Lesung TORWORT, bringt in diesem Buch kuriose, sentimentale oder einfach nur witzige Geschichten echter Fußball-Koryphäen an den Start – die Highlights der mittlerweile sechs Jahre alten Lesereihe aus Köln. Die 11Freunde-Größen Philipp Köster und Jens Kirschneck, Kabarettist Fritz Eckenga, Mister Ruhrgebietsfußball Ben Redelings und viele mehr schreiben über Fußball – frei nach dem guten alten Kommunen-Motto: Alles kann, nichts muss, vieles geht! In „Nach Vorne!“ finden pathetische Abgesänge auf Stadionuhren und Stehplatzränge genauso ihren Platz wie kickende Schlumpf-Figuren in den Wohnzimmern der frühen Achtziger, erwachsene Panini-Dealer auf Grundschul-Pausenhöfen oder betrunkene Vorstopper im Kreisklasse-Fußball. Kurz: „Nach Vorne!“ ist wie der Fußball selbst: vielschichtig, launig, hin und wieder gar pathetisch aber immer voller Leidenschaft.
Die „Nach Vorne!“-Bewertungsskala:
Emotion
Kreisklassen-Fußball ist hart im Zweikampf und rüde im Ton. Jeder, der einmal auf den abgelegenen Aschenplätzen der Republik gegen einen Ball getreten hat, kennt sie: Betrunkene Vorstopper, die obszöne Gesten und Wörter bemühen als gäbe es keinen Morgen mehr, dabei aber trotzdem jeden Mittelstürmer zur Bedeutungslosigkeit degradieren. In der famosen Kurzgeschichte „Die Peule und der Kaiser“ erzählt Herausgeber Sascha Theisen, wie solche Vorstopper ein ganzes Leben zerstören können. Emotionaler, sozialromantischer und schonungsloser geht es nicht.
Abhängigkeit
Ob Fritz Eckenga vom unverbesserlichen Glauben in seine Mannschaft erzählt, ob Sascha Theisen seine Hörigkeit zum limitierten Aachener Stürmer Mario Krohm zelebriert oder ob Daniela Schulz ihr Leben als Fußball-Girlie zum Besten gibt – Fußball-Fans sind immer auch abhängige Mensche. Es ist gut, wenn darüber zu sprechen.
Erlebniswert
Der Schweizer TV-Korrespondent Peter Balzli erzählt von einer irrwitzigen Live-Schaltung nach Brasilien während der WM 2006 – nur eine Geschichte, die aus dem direkten Erfahrungsschatz der „Nach Vorne“-Schreiber stammt. Wunderbar auch der Vater, der Karl-Heinz Rummenigge zusammenfaltet, weil der dem kleinen Sohnemann bei der Autogrammstunde in der örtlichen Sparkassen-Filiale kein Autogramm gibt. Besonderes gelungen: die Erzählung von Axel Formeseyn, der einst mit dem Tortenschlumpf im heimischen Wohnzimmer für seinen HSV zum 2:1 gegen die verhassten Bayern traf – dort im Tor: natürlich der rosarote Panther, allerdings ohne Chance gegen den Tortenschlumpf.
Wahnsinn
Vereinsmaskottchen die per Grätsche den gegnerischen Trainer ausschalten, Kreisklassen-Trainer die ihrer Mannschaft das lädierte Gemächt unter die Nase halten oder Pornodarstellerinnen auf Amateurplätzen – in „Nach Vorne!“ kann alles, muss nichts, geht vieles.
Liebe
Kein Buch ohne Frauen! Das gilt auch und gerade für Fußball-Bücher. Pauline, Antje, Michaela und Saskia heißen die Ladies in „Nach Vorne!“. Was sie mit Fußball zu tun haben? Eine ganze Menge!
Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass wir nur allzu gerne die extremste Blutgrätsche aller Zeiten ansetzen würden, wenn wir die "Macher" des zurückliegenden Hacker-Angriffs vor uns stehen würden. Da sie aber gerne im Verborgenem agieren bleibt uns dies leider verwehrt. Dennoch haben wir alle Probleme gelöst und können für die Zukunft einen neuerlichen Angriff auf diesem Wege ausschließen. Daher einen besonderen Dank an unser Technikteam!!
Die Bolzklub-Seite ist nun wieder im vollen Umfang nutzbar. Entschuldigt bitte nochmal die Einschränkungen, die leider notwendig waren, um die entsprechenden Maßnahmen durchführen zu können. Vielen Dank für euer Verständnis!
Wir sind ganz besonders stolz mit Matthias Mauritz einen richtigen Hochkaräter für unsere Video-Interview-Reihe "Nachspielzeit" gewonnen zu haben. Der ehemailge Nationalspieler (und Rekordinhaber in der Statistik "ältester Debütant") präsentierte sich redefreudig und brachte wahre Schätze von Anekdoten mit. Der Teilnehmer der olympischen Spiele 1952 (Helsinki) und 1956 (Melbourne) brachte es allerdings auch in anderen Sportarten zu einigem Erfolg. So war das Düsseldorfer Urgestein deutscher Jugendmeister im Hockey 1940 und als Tennisspieler in der deutschen Rangliste als Nummer 11 geführt. So etwas wird es wohl nie wieder geben! Aber genug geschrieben … schaut euch das Interview an!
Nach dem Spiel gegen Borussia Dortmund am dritten Spieltag der Bundesliga wetterte Jens Lehmann nach einem kleinen Schlagabtausch mit Neven Subotic: "Ich habe es 22 Jahre lang geschafft, dass mir keiner den Kiefer eingeschlagen hat. Heute war‘s das erste Mal, dass ich gedacht habe: Jetzt ist mein Zahn weg." Wenn er es noch während seiner Laufbahn schaffen möchte dies zu erreichen schlagen wir ihm einen zeitnahen Wechsel in die bolivianische Liga vor. Die Chance ist groß, dass er dort den einen oder anderen Zahn verliert … aber seht selbst.
In der sehr unterhaltsamen und stets "bunten" Fußball-Lesereihe Torwort sind am 26.9.09 unter anderem Willi "Ente" Lippens und Dietmar Schott zu Gast. Für den Bolzklub ein besonders interessanter Termin, da mit "Ente" Lippens immerhin der Namensgeber der gleichnamigen Düsseldorfer Lohausen-Liga-Truppe aus seinem Leben erzählt. Und in genau dieser Hobbytruppe Ente Lippens 1990 gehen zwei der Bolzklub-Macher nach wie vor auf Torejagd. Das "Ente" Lippens großartig plaudern kann und einen unermüdlichen Schatz von Anekdoten besitzt durften wir bereits bei einem Besuch seines Hofes Mitten im Pott erfahren … großartig! Also am 26. September auf nach Düren.
Wer wissen möchte wie Sascha Theisen und Peter Schmitz von Torwort zum Fußball kamen und was sie fußballerisch drauf haben, dem sei die Bolzklub-Video-Interviewreihe Nachspielzeit ans Herz gelegt!
Viele von euch werden das Blog von Trainer Baade sicherlich kennen. Was ihm nun im Konflikt mit dem Sportartikler Jako widerfahren ist, spottet jeder Beschreibung. In einem offensichtlich kritischen Beitrag in Bezug auf die Neugestaltung des Logos der Marke Jako fielen wohl einige Bemerkungen, die der Marketing- oder PR-Abteilung des Unternehmens nicht gefielen. Jedenfalls bekam der gute Trainer Baade schon bald nach Veröffentlichung Post in Form einer kostenpflichtigen Abmahnung. Trainer Baade entfernte daraufhin umgehend den entsprechenden Beitrag, konnte aber nicht verhindern, dass der Beitrag bereits von einem kleinen Newsaggregator angezogen wurde. Genau dieser Umstand wurde ihm zum Verhängnis und mit einer neuerlichen Geldstrafe belegt. Im Blog Alles ausser Sport ist der ganze Vorgang sehr schön aufbereitet … und wenn man den liest, dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Man ist geradezu entsetzt, über das Unwissen und das Handeln von Unternehmen und Juristen in dieser Sache.
Ich jedenfalls war schon immer recht froh, dass ich in meiner bisherigen Laufbahn sowohl als aktiver als auch als passiver Fußballer an der Marke Jako vorbei gekommen bin. Mehr noch, ich zitterte regelrecht davor, dass mein Verein Fortuna Düsseldorf im Dress der Marke aus Mulfingen auflaufen würde. Bislang ist es immer gut gegangen und ich habe tiefes Mitgefühl mit Vereinen wie Rostock oder Frankfurt, die mit diesen Shirts rumhoppeln müssen.
Die Geschichte mit Trainer Baade passt daher perfekt ins Bild. Wir vom Bolzklub wünschen Trainer Baade jedenfalls alles Gute und wünschen ihm, dass die Firma Jako aufwacht und ihr Verhalten rückgängig macht. So könnten sie jedenfalls wenigstens den Versuch unternehmen, das PR-Desaster einigermaßen Im Zaum zu halten … wenn das überhaupt noch geht.
Schon Joachim Witt hat mit seinem "Goldenen Reiter" davon erzählt, dass die Bürger dieser Stadt einen kleinen Knall haben. Einen liebenswerten Knall - wir wissen wovon wir reden. Denn wir haben uns für ein weiteres Interview unserer beliebten Interview-Reihe "Nachspielzeit" bereits zum zweiten Mal nach Düren gewagt.
Diesmal haben wir Sascha Theisen vor die Linse genommen und ihn nach seinem Leben mit dem Fußball befragt. Nun wissen wir auch endlich warum Fleischwurst nichts für Linksverteidiger ist. Aber seht selbst: Sascha Theisen in der Nachspielzeit!
Für alle die Sascha Theisen nicht kennen sei die Fußball-Lesung "Torwort" sehr ans Herz gelegt. Sascha ist der Urvater dieser Lesereihe und bringt an mehreren Terminen im Jahr die besten Fußballtexte unter’s Volk. Anschauen lohnt sich!
Früher hieß es: Euter satt auf Eutel-Sat oder der Film-Film. Damit ist jetzt endlich Schluss. Charly sei dank! Wovon jedes Kind träumt, ist wahr geworden: Wir machen selber Fernsehen. Oder ist es IP-TV oder Channeling? Egal - und jedenfalls: Was kein normales TV-Programm wie TM3 oder heizdecke.de hinbekommt gibt es jetzt live und in Farbe auf Sevenload. Unseren eigen, total unseren, von uns bestimmten, nicht GEZ-abhängigen Kanal mit geilen Fussi-Interviews. Seht hier, gebt es weiter und wartet dort auf mehr: Bolzklub Nachspielzeit
Hier im Bolzklub findest Du endlich alle Spieler wieder, die Du schon viel zu lange aus den Augen verloren hast. Den Franz, den Uwe, den Gerd, den Wolfgang, den Günter, den Wolfram, den Ata... Und je mehr im Bolzklub mitmachen, desto schneller findet man sich wieder. www.bolzklub.de